It´s magic!

TiPPS-Portale sind keine Webseite im herkömmlichen Sinne – auch wenn das auf den ersten Blick so aussehen mag. Ein TiPPS –Portal verwandelt sich ständig, baut immer wieder neue Verweise auf und ist aktiv.  So viel kurz zur Theorie. Für Anwender hat der Algorithmus auf TiPPS viele geschäftlich wichtige Faktoren vereint.

Über die Standard-Kanäle hinaus denken als Beispiel eines Geschäftes

Hand aufs Herz: Wie ist der Alltag oft in der Web-Welt? Die Internetseite wurde schon Monate, oft Jahre nicht mehr gepflegt. Übrig bleiben Socialmedia und viel Arbeit mit Einträgen dort, Fotos posten und gegenseitig „liken“. Oft bewegt sich das im immer gleichen Kreis der Nutzer. Wie also die große Mehrheit erreichen, die eben NICHT diese Kanäle nutzt? Ein Grundsatz für nachhaltige Wahrnehmung einer Seite ist guter Content! Einmal ordentlich aufgebaut, wirkt er nahezu ewig. Bei Socialmedia „hält“ die Information nur wenige Tage oder Wochen, dann fällt sie aus der Timeline. Und Inhalte wie: „Wir haben mal wieder tolle Sachen“ bleiben nicht als Dauerinformation interessant und werden von Suchmaschinen weitgehend ignoriert. Sachlich beschriebener Content ist nachhaltiger, bleibt aber auch oft in der einmal erreichten Suchmaschinen-Position „stecken“.

Wie löst der TiPPS Algorithmus das Dilemma auf?

TiPPS hat einige der bekannten Wege verlassen. Andererseits wurden die bewährten relevanten Regeln für erfolgreiche Webseiten eingehalten.

Schluss mit dem Vorwort. Das macht TiPPS anders:

„Gemeinsamkeit macht stark“ wird immer wieder im Alltag betont, aber selten von allen Beteiligten eingehalten. Was wäre, wenn alle Teilnehmer sich gegenseitig empfehlen würden?

Nochmals zum Nachdenken….was wäre, wenn Gemeinsamkeit zur Wirklichkeit werden würde…..?

Alle, wirklich alle Teilnehmer eines solchen Systems würden immer wieder angezeigt. Einfach so, kostenfrei, gegenseitig und das mit wachsendem Erfolg! Denn je mehr teilnehmen, umso öfter die Anzeige. Nur ein einziger weiterer Teilnehmer auf  TiPPS steigert die Anzeigenleistung um ein Vielfaches.

Dazu eine unterhaltsame Metapher:

Kennen Sie die Geschichte vom Schachbrett auf das Reiskörner gelegt werden? Der Gewinner wollte, dass sich auf jedem Feld die Anzahl der Reiskörner verdoppelt. Erstes Feld: EIN Reiskorn, Zweites Feld zwei…und so weiter, bis zum Feld 64. Wie viele Reiskörner sind dafür nötig? Die Zahl kann man kaum aussprechen. Jedenfalls sind es so viele, dass dafür die Welternte von 873 Jahren gebraucht würde. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sissa_ibn_Dahir

Da hat sich TiPPS etwas Verrücktes ausgedacht!

Ganz so wie mit den Reiskörnern verhält es sich natürlich nicht. Jedoch ist das Prinzip auch irgendwie richtig. Ein Teilnehmer mehr = viele neue Anzeigenplätze. Aber viele Teilnehmer zusätzlich = sehr sehr sehr sehr sehr sehr viel neue Sichtbarkeit.

Endlich: Der Algorithmus kommt ins Spiel:

Wie verwaltet das System die Anzeigen der Teilnehmer gerecht? Und hier beginnt die Magie, die sich einfach anhören kann, nämlich so:

 

„Es werden Zufälle mit direkten Positionen vermischt.“

 

 

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