Historische Schulstunde im Schulmuseum Lilienthal Falkenberg

In Sekunden 100 Jahre zurück in der Zeit? Dieses sensationelle Erlebnis bietet die Teilnahme an der Gästeführung „Historische Schulstunde erleben“. Frau Astrid Köster, die sich liebevoll um den „Schulbetrieb“ im Schulmuseum Lilienthal Falkenberg kümmert, hat eine historische Schulstunde fast wie ein kleines Theaterstück inszeniert. Um das Erlebnis perfekt zu machen, sind die Gäste selbst Schauspieler und Schüler aus der Zeit um 1920. Es entsteht eine Art Gesamtkunstwerk aus Historie, Erinnerung, Entdeckung und Überraschung. Aber nun der Reihe nach:

Wir vom TiPPS-Verlag und Worpswede-TiPPS haben diese historische Schulstunde miterleben dürfen. Diese Gästeführung in eine längst vergangene Zeit war ein Geburtstagsgeschenk. Und so fanden sich die Geburtstagsgäste pünktlich vor der Schule zum Unterricht ein. „Fräulein Köster“ (Anrede aus alter Zeit!) im Kostüm und Kleidung der Zeit, begrüßte die Schüler (auch so hieß das damals richtig) vor dem Eingang mit kurzen, knappen und strengen Worten. Aufstellen in Zweierreihe, Kleidung ordnen und dann Einzug in das Klassenzimmer.

Es ist wie ein 4-D-Film: Oben, unten, wir und ein Raum-Zeit-Kontinuum…

Ab hier überlassen wir den Fortgang der Ereignisse Ihrer Phantasie. Wie die Beschreibung für einen guten Film: die Höhepunkte werden nicht verraten! Nur so viel: Fräulein Köster sorgt für Disziplin, gibt Hilfe und vermittelt auch Wissen für den Alltag der damaligen Zeit. Hier ist Schule eine Art ganzheitliche Lebensberatung für die Schüler. Es wird eine Waschbrett erklärt, Gedichte vorgetragen, dazu die Haltung korrigiert und auf Betonung geachtet. Kaum zu glauben, wie unterhaltsam und fröhlich auch damals die Schulzeit sein konnte. Wer wissen möchte, wie schnell zwei Sunden Zeit vergehen können, möge sich für eine Schulstunde „einschreiben“.

Garantiert sind bleibende Erinnerungen an ein Erlebnis, das uns in die Welt der Gefühle von Gemeinschaft, Nachdenklichkeit, Freude und Glück entführt. Wer hier gewesen ist, hat etwas zu erzählen!

TiPPS sagt DANKE!

Schulmuseum Lilienthal Falkenberg, Historische Schulstunde, hier mehr erleben und Schulstunde buchen.

Eine herzliche Empfehlung von TiPPS-Medien und www.worpswede-tipps.de

Media: Foto TiPPS/Köster, Text TiPPS. Verlag und Frau Köster bedanken sich für freundliche Fotofreigabe durch alle Beteiligten und die Eltern der Kinder.

 

Stellen Sie sich vor, selbst Mitbewerber verteilen gerne Ihre Werbeflyer. Auch an Orten, an die Sie bisher nie gedacht haben. Flyer werden nicht mehr alt und sie wirken quasi ewig und landen nach Zufall oder zielgenau.

Ein Traum, oder?  Das gab es noch nie.

Gegenseitig heißt aber auch: Sie tun das Gleiche für Andere. Weil es aber:

– keine Arbeit macht, ist das kein Problem.

– regionale Backlinks bringt, nutzt es Ihnen sogar.

 

Ihr Flyer im Netz ist das Porträt auf TiPPS. 

Nebenbei bringt es Traffic auch für Ihre Webseite und macht diese stärker. Und zwar für Suchworte, an die Sie bisher noch gar nicht gedacht haben. DAS SCHAFFT NIEMAND ALLEINE.

Und bitte zurücklehnen und entspannen! Das Profil wächst von selbst mit dem Wachstum von TiPPS. Und das mit einer heute seltenen Eigenschaft: Ruhe und Dauerhaftigkeit.

 

Ein offenes Wort:

Nehmen Sie sich nur 3 Minuten Zeit und handeln Sie für Erfolg und nachhaltige Bekanntheit – kommen Sie zu TiPPS.

Zufälle bestimmen Wege ebenso wie Ideen. www.worpswede-tipps entstand aus der Vorstellung, dass Gegenseitigkeit im Marketing mehr erreicht. Die Gemeinsamkeit wird gerne oft betont. In der Realität verfallen die Interessen jedoch immer wieder in die Abgrenzung und in den Wettbewerb gegeneinander. Der alte Satz: „Wir sitzen in einem Boot“ funktioniert oft nur, solange geredet wird. Kaum soll es an die Umsetzung gehen, klappt es nicht wirklich. Sowie sich jemand benachteiligt fühlt, rudern wieder alle alleine. Wie es dann um das Boot steht, muss ja nicht erklärt werden. Wahrscheinlich wurde dieses Gefühl schon oft durchlebt.

Was wäre, so die Frage, wenn Teilnehmer eines Netzwerkes Interesse daran haben würden wenn alle Mitbewerber teilnähmen? Wenn sich Suchworte für Ihre Leistungen 1000-fach vermehren würden und wieder auf alle verteilen? Das kann mit dieser Vorstellung erklärt werden: Wenn bisher alle versucht haben sollten sich im Wettbewerb die Luft zu nehmen, kann diese verlorene Energie dafür verwendet werden gemeinsam Druckluft zu erzeugen.

Das kann TiPPS! Zusätzlich neues Geschäftspotential erschließen und dauerhaft erweitern.

 

Das System funktioniert optimal mit einem neutralen Dritten. 

Dieser Dritte bedient nun die Ruder im Boot. Sie können sich wieder um das Geschäft kümmern. Denn das übliche „Liken und Posten“  (muss ja auch sein!) bringt aber außer Mühe und Arbeit in der breiten Masse oft wenig. Denn wenn alle das Gleiche tun – wer kommt da noch nachhaltig durch? Die Ruder im TiPPS-Boot werden ständig mehr und schlagen immer im einheitlichen Takt. Das Schiff wird größer, die Ruder mehr und länger, das Boot wird ein Schiff, es wird schneller und legt nie an.

Muss es auch nicht. Die Größe der gegenseitigen TiPPS-Portale wird nicht übersehen.

Kommen Sie zur TiPPS-Familie. Bereits ein umfangreiches Profil ist kostenlos. Den weiteren Werbeaufbau steuern Sie nach Wunsch.

Um zum Thema zurückzukommen, hier ein Satz zum Sinn von TiPPS:

Für mich selbst und für Andere und Andere für mich?!

Sie können über die Kraft der Gegenseitigkeit in der Media-Lounge mit uns sprechen.

 

Ergänzung für Spezialisten:

Wir lesen regelmäßig auch theoretische Betrachtungen zu Wirtschaftszusammenhängen. Dabei erstaunt immer wieder, wie komplex oft einfache Sachverhalte formuliert werden. Hier zwei interessante Betrachtungen, die wir sinngemäß vereinfacht wiedergeben.

Warum es für den lokalen Handel neue Wege über das Netz geben muss.

Nochmals werden weitere 40 Mrd. Euro in den kommenden Jahren in das Internet abwandern nach den Erhebungen des Instituts für Handelsforschung. Und so nahe es liegt, damit ist nicht gemeint, dass jedes Produkt auch tatsächlich über einen Internetshop gekauft wird. Der Weg in den stationären Handel führt aber auch über das Internet. Welche Wege wollen Kunden wählen, wie und wo informiert der Handel über die Leistungen und vor allen: wie finden Kunden von Einem zum Anderen?

Wir vermeiden hier bei TiPPS viele der gängigen englischen Bezeichnungen, die oft erst erklärt werden müssen. Hier aber eine Ausnahme, denn diese Begriffe treffen die Zielrichtung für ein TiPPS-Portal genau:

Ein Touchpoint….ist der gute alte Berührungspunkt. Also ganz simpel die Stelle, an der Kunden mit einem Produkt in Berührung kommen. Wobei das „Produkt“ eben alles sein kann, ein Gegenstand oder ein ganzes Geschäft.  Je öfter und unauffälliger das Produkt gesehen wird, desto eher die Kaufentscheidung, die eben auch den Weg in den stationären Handel nehmen kann und soll.

Kommt dann noch die „Supply Chain“ (Angebots-Kette oder Zielführung der Angebote) gut gemacht hinzu, werden Kunden auf ganz natürliche Art zum Angebot geleitet.

Genau das alles passiert auf TiPPS. Gegenseitig werden Produkte, Dienstleistungen und Geschäfte angezeigt und Kunden nach Interesse geführt. Es entsteht die Supply Chain sozusagen von selbst und es werden immer wieder Touchpoints generiert, die in der ganzen Region wirken. Darum ist ein Porträt auf TiPPS die ideale Ergänzung zur eigenen Webseite oder dem Shop. Über die Suchworte tausender Teilnehmer ist jedes Produkt nur 1 – 5 Klicks vom eigenen Angebot entfernt! ACHTUNG: nochmals zum Wahrnehmen: Tausende Suchworte führen plötzlich zu Ihrem Angebot oder sind gut für das Image.

Diese ganze Wirtschaftswissenschaft ist „nice to hear“, aber noch besser funktioniert sie in der TiPPS-Welt, einfach echt und wie zum Anfassen.

Gegenseitigkeit macht`s möglich. Ein Gruß aus der Media-Lounge

 

Anfang April 2019 nimmt der TiPPS-Medienverlag offiziell die Arbeit auf. Bisher wurde das erste Portal www.worpswede-tipps.de, im Oktober 2019 veröffentlicht. Internetportal und  Verlagsarbeit sind getrennte Bereiche. Das Portal braucht die Abteilung zur Programmierung und der Verlag beginnt die Verwaltungsarbeit. Dazu gehören die Kommunikation mit den Teilnehmern der TiPPS-Portale und etwas später dann der Aufbau der Seminare.

TiPPS ist weit entfernt von den oft sehr ähnlichen Empfehlungen für das Internetmarketing. Zwar gelten viele Regeln auch für TiPPS, die Arbeitsweise und Wirkung ist jedoch völlig anders.

Wo liegen die Unterschiede, was ist neu?

Portale listen üblicherweise nur die Einträge. Das kann sinnvoll sein wenn dieses wirklich beabsichtigt ist. Selten ist guter Content erstellt worden. Viele Portale listen Nutzerdaten ohne deren Einverständnis. Das zieht Suchvolumen von den eigenen Webseiten ab. Mit fremden Daten wird Werbung verkauft. Ist es gut gemacht, kann es in Ordnung sein wenn dadurch mehr Besucher auf die eigene Webseite kommen sollten. Im Allgemeinen wird diese Erwartung nicht erfüllt. Große Portale haben in Worpswede für einige Begriffe das Suchvolumen von der heimischen Wirtschaft abgezogen. Dieser Vorgang ist dramatisch und deckt sich mit den statistischen Daten über den Wirtschaftsverlauf der letzten 10 Jahre. Was viele Portale gewonnen haben, hat die Region verloren (Quelle: Bundesamt für Statistik).

Wie kann eine Region darauf reagieren?

Die Welt ist online und sie wird es immer mehr werden. Worpswede hat viele wunderbare Internetseiten, die sich oft um die Gäste des Ortes bemühen und sehr informativ sind. Dieses Suchvolumen gehört in den Ort. TiPPS holt dieses Potential zurück und leitet es auf die Seiten der Teilnehmer. Durch eine dynamische Programmierung entstehen ständig neue Verlinkungen in der Region. Diese befördern den teilweise automatischen Aufbau von Backlinks für die Suchmaschinen zum Vorteil der Teilnehmer. Erreicht wird dieses durch die Gegenseitigkeit der Empfehlungen. Im Grunde sind es alle Teilnehmer, die das Ergebnis laufend verbessern.

Zu viel Theorie? Hier ist das, wofür TiPPS steht:

– Die Förderung jeder Teilnehmerseite. Auch bei einem kostenlosen Porträt.

– Wer sich über Worpswede informiert, sieht übersichtlich das Angebot des Ortes.

– Gefunden werden ohne Suche! Teilnehmer werden immer wieder vorgeschlagen.

– Mehr Besucher werden nach Worpswede finden. Wie das geht? Bald mehr im Seminar.

 

TiPPS erklärt wie das funktioniert und warum die Social Media Kampagne zwar gut, aber eben die TiPPS-Reichweite regional besser ist. TiPPS kann wirklich JEDES Angebot im Ort in ungeahnter Weise fördern.

Ein TiPPS-Portal führt Interessen zusammen.

TiPPS ist Teil der kreativen Digitalwirtschaft in Worswede. Hier am Gewerbepark 7 in Worpswede entsteht ein Zentrum für kreatives Ortsmarketing. TiPPS bringt Teilnehmer durch die Kraft der Gemeinschaft zu einem neuen Grad der Bekanntheit.

Nach nun zwei Jahren der Entwicklung und Zusammenarbeit beginnt Herr Wolfgang Unger die Teilnehmer-Beratung mit seinem Team. Dazu gehört die Ansprache weiterer Teilnehmer für das TiPPS-Portal. Dabei wird der Gedanke der Gegenseitigkeit beachtet und gefördert.

 

Wir sehen uns im Verlagshaus!

TiPPS und Team startet Anfang April 2019!

Firoozeh Milbradt

Ab dem 17.2.2019 blieb die Küche kalt im Restaurant „Kaffee Worpswede“. Das Ehepaar Kommerau schloss die Türen und verließ Worpswede zu neuen kulinarischen Ufern in Bremen. Begeisterte Gäste aus dem Ort haben sich vielfältig und herzlich verabschiedet. Ein besonderes Abschiedsgeschenk überbrachten das Ehepaar Milbradt vom TiPPS Medienverlag und Herr Hans von Helldorf, Bauherr des neuen Hotels „Eichenhof“.

Die berühmte Plastik „Bonze des Humors“ von Bernhard Hoetger war zum Markenzeichen des Restaurants geworden. Was lag da näher, als eine kleine Nachbildung in der Optik echter Bronze als Geschenk zum Abschied und zur Erinnerung zu überreichen?

Das Ehepaar Kommerau hat mit ihrer Begeisterung für gute Küche, Gastfreundschaft und Unterhaltung viele Gäste aus dem Ort sowie internationales Publikum anziehen können. Das traditionsreiche Haus „Kaffee Worpswede“ ist eine Sehenswürdigkeit, die erst durch die preisgekrönte Küche und Gastlichkeit zu einer Seele des Ortes wurde. Worpswede verliert eine Institution und auch etwas vom Markenkern des Ortes: die Kunst! Denn auch gute Küche ist zumindest für Genießer eine Kunst, die aktiv gelebt werden kann.

Als Ratsherr hat Herr von Helldorff das wirtschaftliche Engagement des Restaurants für den Ort gewürdigt und Firoozeh Milbradt bedankte sich für die interessanten Planungen zum Marketing für das Restaurant. Durch den Abschied bleibt es nun bei einem Porträt für die Ortsgeschichte mit interessanten alten Bildern von der Eröffnung von vor 20 Jahren.

Jens Kommerau kommentierte den Abschied und die neuen Ziele mit den Worten: „Ich will einfach nur Kochen“. Das ist wahre Leidenschaft und die soll nun Wirklichkeit werden in einem neuen Restaurant in Bremen an der Hollerallee neben dem Standesamt. Denn hier wird Herr Kommerau die kulinarische Leitung in der Küche übernehmen, jedoch nicht den Restaurantbetrieb.

Frau Susanna Kommerau erklärte: „Es ist nun einmal entschieden, wir wollten es so“.  Dennoch fällt der Abschied schwer und die Stimme klingt, als bliebe sie hinter dem Gesagten zurück. Bemerkenswert der Gedanke, dass sie nun den letzten Montag, Dienstag, Mittwoch und heute zum Restaurant gefahren ist. Und dass dann morgen die Türe zum letzten Mal abgeschlossen wird.­­­­­­

Die Verabschiedung wurde bei einem Glas Champagner im Restaurant noch zu einem letzten und emotional bewegenden Moment. Worpswede-TiPPS wünscht alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft.

Worpswede, den 7. März 2019

mt